Der Leistungsbedarf und seine Deckung: Analysen und by Dr.-Ing. E.h. Helmut Meysenburg (auth.), Professor Dr.-Ing.

By Dr.-Ing. E.h. Helmut Meysenburg (auth.), Professor Dr.-Ing. Helmut Schaefer (eds.)

Show description

Read Online or Download Der Leistungsbedarf und seine Deckung: Analysen und Strategien. VDI/VDE/GFPE-Tagung in Schliersee am 16./17. Mai 1979 PDF

Similar german_4 books

Digitale Modulation: Grundlagen, Verfahren, Systeme

Die moderne Kommunikationstechnik basiert in den meisten Anwendungen auf digitalen Modulationsverfahren. Beispiele sind die Mobilkommunikation, aber auch die im Aufbau befindliche digitale Rundfunk- und Fernsehtechnik. Kenntnisse über digitale Modulationsverfahren sind heute unumgänglich, und sie werden inzwischen an allen Hochschulen im Bereich der Informationstechnik vermittelt.

Extra resources for Der Leistungsbedarf und seine Deckung: Analysen und Strategien. VDI/VDE/GFPE-Tagung in Schliersee am 16./17. Mai 1979

Example text

Unterbrechbare Lieferungen sind für ein GVU wirtschaftlich interessant, wenn die Differenz aus Erlös auf der Verkaufsseite und Arbeitspreis auf der Einkaufsseite größer ist als die anfallenden Kosten des GVU zur Belieferung des Kunden. Spitzendeckungsanlagen Spitzendeckungsanlagen haben die Aufgabe, bei steigendem Bedarf - zum Beispiel bei niedriger Außentemperatur - über den Bezug hinaus zur Gasdarbietung beizutragen. Dieser zusätzliche Bedarf tritt normalerweise in einem Winter nur an wenigen Tagen auf.

Aufwärmstufe. Infolgedessen mus der wirtschaftliche Spitzenkesselanteil an der Einsatzgrenze zwischen der 2. und 3. Aufwärmstufe, also in unserem Falle bei 33 % liegen. Stellt man die gleiche Betrachtung für ein kleines Heizwerk (z. B. Dieselheizkraftwerk) an, dessen Stromerzeugung nur mit den Kosten eines großen Kondensationskraftwerkes bewertet werden kann, so erhält man bei Wärmeerzeugungskosten von 61 000 DM/MW und 10 DM/MWh einen wirtschaftlichen Spitzenkesselanteil von 77 %. Damit wird ersichtlich, daß die häufig zitierte Regel, daß bei einer Stadtheizung nur etwa 50 % der Höchstlast mit der Stromerzeugung gekoppelt werden sollte, in dieser allgemeinen Form nicht stimmen kann.

Winkens: "Die Benutzungsdauer von Fernheizungen", Energie, Jahrg. 27, Nr. 11, November 1975 3 Bundesministerium für Forschung und Technologie "Gesamtstudie über die Möglichkeiten der Fernwärmeversorgung aus Heizkraftwerken in der Bundesrepublik Deutschland",Teil A 3 "Wärmeerzeugung", Bonn 1977 4 H. P. Winkens: "Bestimmung der wirtschaftlich optimalen Vorlauf temperatur einer Fernheizung mit einem Dampfturbinen-Heizkraftwerk", Fernwärme International, Jg. 4/75,Heft I, S. 5 - 14 5 F. Scholz: "Warmwasserseen als Langzeit-Wärmespeicher", VOI-Berichte 288 "Rationelle Energienutzung durch Wärmespeicherung", VOI-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1977 6 MBB-Bericht Nr.

Download PDF sample

Rated 4.04 of 5 – based on 40 votes