Das deutsche Kaufmannsbuch: Gemeinverständliches Lehr- und by Karl Bott (auth.), Karl Bott (eds.)

By Karl Bott (auth.), Karl Bott (eds.)

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Einführung in Graphische Fenstersysteme: Konzepte und reale Systeme

In den vergangenen Jahren haben sich Graphische Fenstersysteme von einem Forschungsgegenstand zu einer Basistechnologie entwickelt. Nahezu jede anspruchsvolle Dialogsoftware setzt auf einem Fenstersystem als Plattform auf. Auch heute noch befinden sich Fenstersysteme im Wandel und sind Gegenstand der Forschung; derzeit vor allem, was once Multimedia-Anwendungen, Spracheingabe und 3D-Visualisierung betrifft.

Lebensgeschichte und Marginalisierung: Hermeneutische Fallrekonstruktionen gescheiterter Sozialisationsverläufe von Jugendlichen

Im folgenden Teil der Arbeit werden vier Einzelfallstudien vorgestellt. Die beiden ersten Fall studien (David und Sabine) folgen den zuvor dargestellten Verfahrensschritten einer aspect lierten, sequentiellen Textinterpretation des biographisch-narrativen Interviews. Im Anschluss an die Entwicklung riskanter Strukturhypothesen, der examine der objektiven Daten zum Familienhintergrund (a) folgt die ausfuhrliche inhaltlich-strukturelle Be schreibung der biographischen Erzahlung (b) sowie eine Darstellung der biographischen Gesamtformung (c), in der die zentralen Phasen der Erfahrungsaufschichtung sowie einige zentrale Muster der Biographie nochmals zusammenfassend dargestellt werden.

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0 b u n g : Was ist ein Gleichgewidltspreis? Wie groß ist beim Gleichgewidltspreis für Apfel die an dem Tage angebotene Menge der Apfel im Verhältnis zu s• 86 der nac:bpfrapm Quantltlt Apfel? Wann sind belde lleich? Wu hat dlelle Auqleichuq beider Seitell tar einen Zweck? 4. Lcbcmstaadard und Eiakommcn. Damit ist der Preis aber das Ziel der ganzen Marktveranstaltung, und daher werden die Preise in der Presse belwmtgegeben und werden ilberall beachtet. Von den Preisen hingt es ab, ob der Lebensstandard der Arbeiter und Aqestellten hoch oder niedrig ist.

Denn Kapital entsteht aus Arbeit. Von dem gesamten Arbeitsergebnis eines ganzen Volkes in einem Jahre, das man "Sozi a 1 pro du k t" nennt, wird immer ein Teil nicht verbraucht und wird der Produktion langlebiger Güter zugeführt, die von da an der R e i c h t u m s s t e i g e r u n g d e s g a n z e n V o 1 k e s d i e n e n. Diesen Teil des Sozialprodukts nennt man auch Kapitalanlage, d. h. Anlage in Fabriken, Produktionsmitteln usw. Man gebraucht für Kapitalanlage auch das Wort "In v es t i t i o n" (vgl.

Schließlich spielt sich die Konkurrenz in dem ganzen Straßengewirr der modernen "City", des zentralen Geschäftsviert e I s unserer heutigen Städte, ab. Überall, auch in den Seitenstraßen, sind Geschäfte, die den ortskundigen Einwohnern bekannt sind und deren Konkurrenz oft ebenso schwer wiegt, wie die Konkurrenz der großen Anbieter. Dabei hat sich natürlich vieles verändert. , um ihre Ware auszubreiten, sondern auch die Z a h 1 derWaren hat sich v e r m e h r t. In den "Kaufstraßen", in den modernen Geschäftsvierteln der Städte sind besonders auf dem Gebiete der Konsumgüter Tausende und Zehntausende von Warenarten und Qualitäten angeboten.

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