Chemie der Zemente (Chemie der hydraulischen Bindemittel) by Karl E. Dorsch

By Karl E. Dorsch

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Lebensgeschichte und Marginalisierung: Hermeneutische Fallrekonstruktionen gescheiterter Sozialisationsverläufe von Jugendlichen

Im folgenden Teil der Arbeit werden vier Einzelfallstudien vorgestellt. Die beiden ersten Fall studien (David und Sabine) folgen den zuvor dargestellten Verfahrensschritten einer element lierten, sequentiellen Textinterpretation des biographisch-narrativen Interviews. Im Anschluss an die Entwicklung riskanter Strukturhypothesen, der examine der objektiven Daten zum Familienhintergrund (a) folgt die ausfuhrliche inhaltlich-strukturelle Be schreibung der biographischen Erzahlung (b) sowie eine Darstellung der biographischen Gesamtformung (c), in der die zentralen Phasen der Erfahrungsaufschichtung sowie einige zentrale Muster der Biographie nochmals zusammenfassend dargestellt werden.

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5 Roth, W. A. und W. Bertram: Z. f. Elektrochem. Bd. 35, 1929 S. 394. 3* 36 Die Gleichgewichtslehre bei den Silikaten. Bei Kalziumoxyd: 200° 0,195; 500° 0,205; 800° 0,213; l100° 0,218; 1300° 0,219; 1500° 0,221. Bei Tonerde (cx-Al 20 3 ): 200° 0,215; 500° 0,250; 800° 0,263; 1100° 0,265; 1300° 0,275; 1500° 0,282. Bei Monokalziumaluminat (wichtig für Tonerdezement): 200° 0,200; 500° 0,235; 800° 0,242; 1100° 0,252; 1300° 0,254; 1500° 0,260. Bei Trikalziumsilikat (wichtig für Portlandzement): 200° 0,195: 5000 0,216; 800° 0,231; ll00° 0,238; 1300° 0,245; 1500° 0,252.

Brownmiller, L. H. u. R. H. Bogue: Amer. J. Sei. (5) Bd. 20 (1930) 118; s. a. die früheren Arbeiten der Verfasser. : Zement 1931 Nr. 3 S. 48; Nr. 5 S. 96. 1 2 32 Die Gleichgewichtslehre bei den Silikaten. Dabei werden dann die anderen Produkte der Silikatindustrie, Glas, Emaille und Porzellan zweckmäßigerweise mit in den Kreis der Betrachtungen gezogen werden müssen. Und damit wird sich endlich auch in der Chemie der Zemente das einstellen, was in anderen Wissenschaften schon seit längerer Zeit angestrebt wird, eine Erfassung allgemeiner Zusammenhänge, ein Mithineinnehmen benachbarter Wissensgebiete in den viel zu eng gespannten Kreis unserer Forschungen.

Morey 1 hat neuerdings die Ergebnisse der statischen Abschreckungsmethode mit denen der dynamisch-thermischen Methode verglichen. Er kommt zu dem Ergebnis, daß eine gerraue Angabe des Schmelzpunkts auf den Erhitzungskurven überhaupt kaum möglich ist. Der statisch bestimmte wirkliche Schmelzpunkt liegt immer in der Nähe des Punktes B auf der Erhitzungskurve. In Tabelle 18 seien die bis heute sichergestellten Schmelzpunkte einer Reihe von Einstoffsystemen (einfachen Oxyden) mitgeteilt, die wichtige Bestandteile der hydraulischen Bindemittel sind.

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