Babeuf: Gleich und Ungleich by Karl Hans Bergmann

By Karl Hans Bergmann

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Grundzüge der Verkehrspolitik

Es warfare mir eine große Freude, auf Anregung von Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. Gutenberg für das von ihm herausgegebene Werk "Die Wirtschaftswissen­ schaften" einen Band "Grundzüge der Verkehrspolitik" beizutragen, auch wenn ich schon bald erkennen mußte, daß es erhebliche Schwierigkeiten machen würde, das Thema in der gebotenen räumlichen Beschränkung abzu­ handeln.

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Wirklich eine einzigartige Frage. Warum sind die Europäer weiß? Warum gibt es fünfzig verschiedene Hunderassen? Warum gibt es in der Natur keine zwei Wesen, die sich vollkommen ähnlich sind? Warum, warum, warum? Mir scheint, weil es der Schöpfer so gewollt hat ... Ein schwarzer Kater und eine weiße Katze erzeugen schwarzweiß gefleckte Junge. » Und nun zur Elektrizität. zum Magnetismus! » Das wäre doch wohl zuviel verlangt, wenn man erwarte, er solle sich auch noch über den abgestandenen Mesmerismus äußern.

Einer von ihnen, Volland, übernimmt aus reiner Gefälligkeit den Druck einer Gelegenheitsarbeit Babeufs über Die neue Unterscheidung der Stände, die er, um den Absatz zu heben, unter dem populären Namen des Grafen Mirabeau veröffentlicht. Darin setzt sich Babeuf polemisch mit Mirabeau auseinander, der am 10. August in der Nationalversammlung gefordert hatte, die Nation möge die in der Nacht vom 4. August beschlossene Abschaffung des Kirchenzehnten durch ein ihrer Würde entsprechendes Äquivalent ersetzen und die Diener der Kirche besolden.

Seine Sprache wird - verglichen mit dem gefühlvollen Pathos seiner Zeitgenossen - scharf, schneidend und gewalttätig. In seinem Discours preliminaire zum Cadastre zieht er die Summe seiner Erkenntnisse. <

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