Allgemeine Relativitätstheorie und relativistische by N. Straumann

By N. Straumann

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Einführung in Graphische Fenstersysteme: Konzepte und reale Systeme

In den vergangenen Jahren haben sich Graphische Fenstersysteme von einem Forschungsgegenstand zu einer Basistechnologie entwickelt. Nahezu jede anspruchsvolle Dialogsoftware setzt auf einem Fenstersystem als Plattform auf. Auch heute noch befinden sich Fenstersysteme im Wandel und sind Gegenstand der Forschung; derzeit vor allem, was once Multimedia-Anwendungen, Spracheingabe und 3D-Visualisierung betrifft.

Lebensgeschichte und Marginalisierung: Hermeneutische Fallrekonstruktionen gescheiterter Sozialisationsverläufe von Jugendlichen

Im folgenden Teil der Arbeit werden vier Einzelfallstudien vorgestellt. Die beiden ersten Fall studien (David und Sabine) folgen den zuvor dargestellten Verfahrensschritten einer aspect lierten, sequentiellen Textinterpretation des biographisch-narrativen Interviews. Im Anschluss an die Entwicklung riskanter Strukturhypothesen, der examine der objektiven Daten zum Familienhintergrund (a) folgt die ausfuhrliche inhaltlich-strukturelle Be schreibung der biographischen Erzahlung (b) sowie eine Darstellung der biographischen Gesamtformung (c), in der die zentralen Phasen der Erfahrungsaufschichtung sowie einige zentrale Muster der Biographie nochmals zusammenfassend dargestellt werden.

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4. Kovariante Ableitung von Tensorfeldern Wir erklären zunächst die Parallelverschiebung für beliebige Tensoren. ,O-C) o(E ~ I -4 ~ "" ~"/S. s. :='CS,P')~ tE- LVxt)p = k 't~t~ß)ls=o (lS) 56 Diese Formel verallgemeinert (11). [Falls X(p) = 0 setzen wir (Vxt)p = 0 J • Für eine Funktion ",,65=(1) definieren wir ~~=~~. kann eindeutig zu einer Derivation der TensorProposition 1. ~x algebra "':rCH) ausgedehnt werden. s. {,1 ) daraus ergibt sich die Derivationsregel wie folgt: Proposition 2. ~ ~ ('tl.

Y verschwinde auf U. Sei ~~-;:(H) mi t ","Cp)::: 0 und k=A p eV . und dieser Ausdruck verschwindet in sage für X. p. Aehnlich beweist man die Aus- 'V)(y= ~X(kY) == Man wähle eine Funktion Aus ","y-= Y folgt k\1J • ~(\')y+ ~ ~X '( a auf Damit induziert ein affiner Zusammenhang ~ auf M einen solchen auf jeder offenen Untermannigfaltigkeit"" UI\,. von M • Denn seien X)(~U'). C\i') , welche mit X bZIJ. Y auf einer offenen Umgebung von p übereinstimmen (vergI. 3). Wir setzen dann (~l tj)X Y = ('Vxy)\ U Nach dem Lemma I hängt die rechte Seite nicht von der Wahl von ab.

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